Nach einer schon deutlich ruhigeren Nacht in den Zimmern (vor dem Hotel wurden Böen mit über 100 km/h gemessen) und einem sanften Wecken durch die Lehrer, war der Hunger beim Frühstück schon größer. Wie immer wurde der Schitag überpünktlich begonnen, die Friedl-Gruppe konnte von den unberührten Tiefschneepisten in der Früh gar nicht genug bekommen. Aber auch im Tal wurde bei perfekten Bedingungen fleißig trainiert, die Anfänger mit Leitern Eva Parzer machten schon die ersten schönen Schwünge im dichten Schneetreiben. Die Schaffer-Gruppe wurde bei der ersten Fahrt vom Gipfel zur Oxnalm von dem vielen Schnee(treiben) überrascht, musste einen Zwischenstopp auf der Hütte einlegen und kam etwas verspätet zum Mittagessen, wo (überraschend) Schinkenfleckerl der Renner waren. Am Nachmittag wurden die Gruppen durcheinandergewürfelt. FL Schaffer übernahm die Gruppe 1, SL Friedl die „ich bin am Weg vom Pflugbogen zum Parallelschwung“-Gruppe und FL Parzer die Alternativgruppe, die eine tolle Schneeschuhtour absolvierte. Zum Abendessen wurde Putengeschnetzeltes in rauen Mengen verdrückt, der Kinoabend im Anschluss wurde dann, auf Wunsch der müden Kinder, sogar früher gestartet. Morgen erwarten uns nach 2 1/2 Tagen durchgehenden Schneefall deutlich bessere Bedingungen, weniger Wind und viel mehr Sonne … 🙂